Pfarrgemeinde St. Martin Zorneding

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Kapelle in Wolfesing

Die Kapelle steht auf dem „Schloßanger“, könnte eventuell auch auf die Hauskapelle eines Edelsitzes zurückgehen, der sich dort im 17. Jahrhundert aus einer ehemaligen herzoglichen Schwaige entwickelt hat, die seit 1269 als Sitz herzoglicher Förster bezeugt ist. 1677 wurde deren Inhaber, Graf von Perusa, die Hofmarksgerechtigkeit für diesen Sitz vom Kurfürsten verliehen, was wohl auch auf die Funktion eines ausstattungsmäßig nicht vernachlässigten Gehöftes schließen lassen dürfte. Um 1700 aber war das Schloss verfallen. Das jetzige Bauwerk stellt sich als eine Feldkapelle aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts dar. 1909 wurde sie im Wesentlichen neu erbaut; aus dem 18. Jahrhundert stammt nur noch die Apsis. Als Ausstattung sind zwei recht gute Figuren des gegeißelten Heilands und einer Maria immaculata erwähnenswert, ferner zahlreiche Votivtafeln in einfacher Bauernmalerei aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Einst veranstaltete man Bittgänge nach Wolfesing bei Dürre und Viehseuche. Noch gegenwärtig haben Bittgänge der Zornedinger Pfarrei zum Christus in der Wies, jedoch heute als regelmäßige Einrichtung, Tradition.

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Er warnte vor der Herrschaft des Geldes, das mit einer „Geißel der Angst, Ungleichheit und wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und militärischer Gewalt“ herrsche und die „immer mehr Gewalt in einer Abwärts- spirale hervorbringt, die nie zu enden scheint“. Der Papst ermunterte die Organisationen, dass sie aufgerufen seien, Demokratie, die sich in einer ernsten Krise befindet „wieder zu beleben und wieder neu zu errichten“.

 

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