Pfarrgemeinde St. Martin Zorneding

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Altenheim-Besuche

„Einander Zeit schenken“- unter diesem Motto stand 2011 das Projekt der Firmgruppe um Maxi, Nici und Eli mit ihren Firmlingen (Sarah, Julia, Sandra, Steffi, Maxi E., Maxi F., Tobias und Ivan) einen Nachmittag mit Bewohnern des Seniorenheimes Bartolomäus in Pöring verbrachten. Das Projekt wurde von Andrea Erthel begleitet.

Hier der Bericht von Julia und Maxi F.

Firmung 2011In einer Gruppenstunde im Martinstadl haben wir uns auf den Besuch bei den Senioren vorbereitet. Zunächst haben wir uns darüber ausgetauscht, welche eigenen Erfahrungen wir mit älteren Menschen haben. Unsere Projektleiterin Frau Erthel hat uns Vorschläge für die Beschäftigung mit den Senioren gemacht, zum Beispiel spazieren gehen, Karten oder Brettspiele spielen oder Gespräche führen.

Um nachempfinden zu können, wie es ist, mit einer körperlichen Einschränkung zu leben, mussten wir immer zu zweit mit zusammen gebundenen Beinen einen Hindernis- Parcours überwinden. Wir haben uns überlegt, dass wir uns deshalb im Seniorenheim engagieren, weil wir sehen wollten, wie die Bewohner dort leben und ihre Freizeit verbringen. Außerdem hoffen wir, ihnen durch unsere Anwesenheit ein wenig Abwechslung und Freude zu bringen.

Als Vorbereitung auf unseren Besuch im Seniorenheim haben wir dann festgelegt, wer beim Treffen in welcher Gruppe eine Aktivität übernimmt, wer die Fotos macht und wer den Bericht schreibt. Wir haben Namensschilder für uns und die Senioren gemacht, Blumen mit Texten zum Thema Zeit gebastelt und Blattformen mit Gesprächsimpulsen ausgeschnitten.

Sandra und Sarah haben dann über den Nachmittag geschrieben:

Firmung 2011Dienstag, den 7.6.2011 traf sich unsere Firmgruppe mit einigen Senioren im Gemeinschaftsraum 2. Stock. Die Namenschildchen wurden verteilt und unser Projekt vorgestellt. Wir saßen alle in einem Kreis um ein großes, grünes Tuch, das für uns den „Rasen der Erinnerung“ darstellte. Unsere gebastelten „Zeitblumen“ wurden vorgelesen und auf den Rasen gelegt. Dann ließen Senioren und Firmlinge langsam nacheinander 5 Seidentuchblumen vorsichtig in den Händen aufgehen, die ebenfalls den „Rasen“ schmückten. Uns wurde deutlich, alles braucht seine Zeit, auch das Kennenlernen.

Dann trennten sich die Gruppen je nach Aktivität. Die Spiele - Gruppe ging in einen schon vorbereiteten Aufenthaltsraum und Sandra und Sarah spielten mit Frau Hummel 2 Partien „Mensch-ärgere-dich-nicht“.

Der Gesprächskreis wurde wegen des schönen Wetters kurzerhand in den Garten verlegt, wobei wir schon einmal den Umgang mit Rollstühlen kennenlernten.

Draußen im Garten gab es einen lebhaften Erfahrungsaustausch über die Firmung einst und jetzt, denn dieses Thema war aus unseren „Blattvorschlägen“ ausgewählt worden. Wir staunten nicht schlecht, als wir hörten, wie die Firmung vor 50 Jahren abgelaufen war.

Mit einem gemeinsamen Spaziergang durch den Garten endete der Nachmittag für die Senioren, die sich bei uns für die geschenkte Zeit bedankten.

Frau Erthel und auch Frau Guba, die Beschäftigungstherapeutin des Heimes würden sich freuen, wenn mal wieder jemand von uns vorbeischaut. Mal sehen.

Willkommen!

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Er warnte vor der Herrschaft des Geldes, das mit einer „Geißel der Angst, Ungleichheit und wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und militärischer Gewalt“ herrsche und die „immer mehr Gewalt in einer Abwärts- spirale hervorbringt, die nie zu enden scheint“. Der Papst ermunterte die Organisationen, dass sie aufgerufen seien, Demokratie, die sich in einer ernsten Krise befindet „wieder zu beleben und wieder neu zu errichten“.

 

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